Am 27. Februar 2026 durften wir unser erstes Konzert in Zürich spielen. In der Roxy Musikbar erlebten wir einen Abend voller guter Stimmung, aufmerksamer Zuhörerinnen und Zuhörer und Mitsing-Momente.

Zum ersten Mal standen wir mit unserem Set in Zürich auf der Bühne. Entsprechend gross war unsere Vorfreude. Schon beim ersten Song merkten wir, wie aufmerksam das Publikum dabei war. Es wurde zugehört, gelacht, geklatscht – und bei bekannten Refrains auch mitgesungen.

Klein, fein und genau unser Ding

Die Roxy Musikbar hat eine tolle Atmosphäre: nah, gemütlich und persönlich. Wir konnten in Gesichter schauen und Reaktionen miterleben. Eine kleine Herausforderung gab es allerdings schon vor dem ersten Ton: Die Parkplatzsuche für unser Bandfahrzeug war… sagen wir mal… spannend. 😉 Aber sobald alles ausgeladen und aufgebaut war, zählte nur noch die Musik.

Zum ersten Mal: Wir mischen uns selbst

Was diesen Abend zusätzlich besonders machte: Zum ersten Mal haben wir unseren Livesound selbst abgemischt. Ohne externen Techniker – nur wir und das Roxy-Mischpult. Wir sind happy, dass alles gut harmoniert hat.

Covers in unserem Stil

Um 20:30 Uhr ging es endlich los: Mit „Tainted Love“ in der Version von Franz Ferdinand! Einigen bekannten Songs haben wir unseren eigenen Stempel aufgedrückt: „Poison“ von Alice Cooper haben wir zum Beispiel in einer funkigen 2AM-Version präsentiert. Es war spannend zu sehen, wie das Publikum auf diese Neuinterpretation reagiert.

Eigene Songs mit ganz viel Herz

Natürlich durften auch unsere eigenen Songs nicht fehlen. Besonders gefreut hat uns die Resonanz auf unsere schweizerdeutschen Titel „Monster“ und „Chumi hüt nöd, chumi morn“. Zwischen den Songs haben wir einige Geschichten und Hintergründe zu den Liedern erzählt.

Danke, Zürich

Unser erstes Konzert in Zürich war ein voller Erfolg! Es war ein stimmungsvoller Abend mit guter Energie. Danke an alle, die dabei waren, zugehört, mitgesungen und mit uns gelacht haben. Wir kommen gerne wieder – und vielleicht finden wir beim nächsten Mal sogar schneller einen Parkplatz. 😉

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